Faseroptische Sensorik und ...

Prof. Dr.-Ing. Josef Elsbrock

Hinweis:

Aus patentrechtlichen Gründen dürfen wir an dieser Stelle nur eine allgemeine, kurze Beschreibung unserer Forschungsarbeit veröffentlichen und bitten von daher um Verständnis.

Soviel sei aber doch verraten:


Faseroptische Sensoren werden immer dort vorteilhaft eingesetzt, wo elektrische Sensoren überhaupt nicht oder nur mit großen Nachteilen eingesetzt werden können.

Vorteile:

Faseroptische Sensoren sind

Praktische Beispiele:

So ist es bis heute schwierig, mit elektrischen Sensoren die Kondensation von Wassertröpfchen auf einer Elektrode in einer Hochspannungsanlage zu detektieren. Als Lösung bietet sich hier der Einsatz eines faseroptischen (elektrisch nichtleitenden) Sensors an.

An einer zweidimensionalen Folie kann die Position eines Fingerabdrucks optisch detektiert werden. In der Praxis ist damit der Einsatz einer solchen optisch sensitiven Folie als Tastatur denkbar.

Wie es funktioniert?

Licht wird über Lichtwellenleiter einem optischen Sensorelement zugeführt. Durch die Wechselwirkung des Lichts mit der Messgröße werden die lichtoptischen Eigenschaften verändert und ausgewertet (siehe faseroptischer Betauungssensor). Die praktische Einsetzbarkeit der faseroptischen Sensorik soll anwendungsbezogen erforscht und nachgewiesen werden.

iNano